Das Kloster Tänikon ist eng verknüpft mit dem heiligen Bernhard von Clairvaux. Der Stein, auf dem er 1146 in Tänikon gepredigt haben soll, wird heute noch im ehemaligen Kreuzgang bei der Sakristei der Pfarrkirche Sankt Bernhard gezeigt. Es ist ein grosser Kieselstein, "in der Weite rund, oben für breit und glat" (Rahn & Nater, 1906, S.37).
Der heilige Bernhard stand deshalb auch Pate für meinen Roman, für das Bernhardshûs, in dem meine Beginen vor der Klostergründung leben sollten.